Konfi 8 - Konfi-Camp 2017

Bitte vormerken für die Konfirmation 2018 (!):

Im nächsten Jahr findet das Konfi-Camp wieder in der letzten Woche der Sommerferien statt. Wir bitten alle Familien, deren Kinder im September 2017 in die 8. Klasse kommen und / oder im Frühjahr 2018 konfirmiert werden wollen, sich diesen Termin vorzumerken und die letzte Sommerferienwoche für das Konfi-Camp freizuhalten.

Daniela Reich

Konf 3 und Konfi 8

In unserer Landeskirche gibt es seit einigen Jahren den zweigeteilten Konfirmandenunterricht – in Klasse 3 (= Konfi 3) und in Klasse 8 (= Konfi 8). Die Aufteilung der Konfirmationsvorbereitung auf Kindheit und Jugendalter hat einen entscheidenden Vorteil: Junge Menschen werden in zwei unterschiedlichen Lebensphasen in ihrer aktuellen Entwicklung ernst genommen und durch entsprechend abgestimmte Angebote in wichtigen Phasen ihrer Entwicklung begleitet. Konfirmandenunterricht für Teenies sieht logischerweise anders aus als Konfirmandenarbeit für 8-jährige. Während Jugendliche religiöse Themen und Geschichten in der Regel kritisch hinterfragen, sind Kinder noch ausgesprochen offen und neugierig; sie stellen viele Fragen und leben in und mit den Geschichten.
Im Zusammenhang mit einer christlichen Erziehung, die Eltern und Paten bei der Taufe ihres Kindes versprechen, kann Konfi 3 ein wesentlicher Baustein sein. Zwar getauft, aber eher kirchenfern: das gilt heute für viele Eltern und Kinder. In dieser Phase könnte Konfi 3 für Eltern der entscheidende Motivationsschub sein, sich wegen ihrer Kinder wieder mit Fragen des eigenen Glaubens auseinanderzusetzen. Denn den Konfi 3-Unterricht hält nicht die Pfarrerin, sondern Eltern, Großeltern oder Paten. Kinder erleben so, dass Glauben nicht ausschließlich Sache von Experten (Pfarrer oder Lehrer) ist, sondern seinen Platz im familiären Umfeld hat. Die Konfi 3-Treffen können, müssen aber nicht in unseren Gemeinderäumen stattfinden. Wer den Unterricht in der eigenen Wohnung anbietet, unterstreicht die Verankerung von Glauben in der alltäglichen Lebenswelt der Kinder.
Konfi 3 ist ein zeitlich klar begrenztes Projekt (September/Oktober bis Februar/März) und besteht in der Regel aus drei einzelnen Modulen: Taufe, Abendmahl und Kirchenjahr. Familiengottesdienste wie etwa der gemeinsam gestaltete Tauferinnerungs- oder der Abendmahlsgottesdienst gehören fest zur Konfi 3-Zeit. Die Teilnahme an Konfi 3 ist freiwillig und keine formale Voraussetzung für die Konfirmation in Klasse 8. Auch ist die Taufe keine Voraussetzung für Konfi 3. Dennoch ist die Konzeption KU 3/8 die verbindliche Form der Konfirmandenarbeit in unserer Gemeinde. Der Weg zur Konfirmation beginnt also in den Gemeinden Asemwald und Schönberg in der dritten Klasse.
Jedes Jahr neue Eltern für die Mitarbeit in Konfi 3 zu gewinnen, ist eine große Aufgabe. Inzwischen haben wir in der Gemeinde viele Personen, die bereits mitgemacht haben. Sie stehen mit ihren Erfahrungen den neuen Eltern mit Rat und Tat zur Seite. Die Materialien für die Mitarbeitenden sind so aufgearbeitet, dass keine besonderen Vorkenntnisse nötig sind. Wichtig ist die Bereitschaft, sich auf die Kinder einzulassen. Auch stehen Pfarrerin Weyh und andere Personen für Vorbereitungstreffen zur Verfügung. Der nächste Konfi 3-Unterricht startet nach den Sommerferien!
Dr. Astrid Gehrig

KU3: Konfirmadenunterricht in der 3. Klasse

Kirchenkreissynode, Kirchenkreisausschuss und Gesamtkirchengemeinderat

Künftig finden Sie wieder die Termine bzw. die Tagesordnungspunkte für die Sitzungen der Kirchenkreissynode, des Kirchenkreisausschusses und des Gesamtkirchengemeinderats auf der Homepage der Evangelischen Kirche Stuttgart. Hierbei handelt es sich um öffentliche Sitzungen, die auch für Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinden bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in evangelischen Einrichtungen von Interesse sein könnten.

Unter folgendem Link gelangen Sie zur Homepage der Evangelischen Kirche Stuttgart:

http://www.ev-ki-stu.de/

Was wird aus dem Treppenlift?

Diese Frage wird immer wieder gestellt, hat sich doch schon herumgesprochen, dass für den ursprünglich geplanten Treppenlift das Geld mehr oder minder zusammengekommen ist. Leider hat sich beim Umsetzen des Einbauplanes herausgestellt, dass ein zweiter vollständiger Fluchtweg im ökumenischen Gemeindezentrum bisher fehlt. Unbegreiflich, dass bis jetzt ein Fluchtweg auf das Dach des Gemeindezentrums führt – und dort endet. In jedem Fall braucht es eine Feuertreppe vom ersten Stock nach unten.
Es gibt zwei vorstellbare Lösungsvorschläge: vom linken Teil des Saals nach unten auf die Seite des katholischen Kindergartens, oder vom rechten Teil des Saals nach unten auf die Seite des evangelischen Kindergartens – optional bis zu den Jugendräumen im Keller. Vom Baurechtsamt wurde zugesichert, dass wir den Treppenlift einbauen dürfen, wenn ein rechtmäßiger zweiter Fluchtweg vorliegt.
Ein Bauausschuss ist von evangelischer Seite inzwischen besetzt, allerdings können wir das nun viel größere Projekt nur zusammen mit der katholischen Gemeinde durchführen, ist unser Gemeindezentrum doch ein ökumenisches. Dass unsere katholischen Geschwister schon seit längerer Zeit auf den eigenen Pfarrer verzichten müssen und von einem Administrator verwaltet werden, erschwert nicht nur ihr Gemeindeleben, sondern macht auch unser Bauvorhaben mühseliger.
Wir hoffen weiterhin auf ein glückliches Ende eines langgehegten Traumes.
Pfarrerin Claudia Weyh

Abendmahl mit glutenfreien Hostien

Immer mehr Menschen leiden an Unverträglichkeiten und Allergien und müssen bestimmte Lebensmittel meiden. Gluten gehört zu den Stoffen, die von vielen nicht vertragen werden. Schade, wenn man damit auch vom Abendmahl ausgeschlossen wird oder den Mut haben muss, die Hostie abzuweisen. Dem wollen wir abhelfen, deshalb werden ab sofort im Asemwald und in Schönberg glutenfreie Hostien beim Abendmahl angeboten.